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Da wir schon lange Schweinchen haben, sind auch schon viele über die Regenbogenbrücke gegangen...

Die einzelnen Geschichten muß ich noch ordnen, da die Schweinz uns nicht in der hier aufgeführten Reihenfolge verlassen haben.

Conny:


Angefangen hat es mit Conny, die ich als Kind bekommen hatte. Sie hat in Einzelhaltung im Flur gewohnt. Es tut mir heute noch leid, aber damals wußte man es nicht besser. Sie durfte sogar einmal Babys haben, von den vieren durfte ich eine Tochter behalten. Nicky ist beim Gartenfreigang ausgebüxt und nicht mehr aufgetaucht. Conny ist als reife Dame gestorben, während wir im Sommerurlaub waren.

Dann gab es noch einen kleinen Kerl, dessen Namen ich leider vergessen habe. Er muß vorher schon krank gewesen sein, denn er ist nur ein paar Wochen alt geworden.

Tigger:


ist mit ca. 2 1/2 Jahren an einer "Erkältung" gestorben, da ich diese nicht rechtzeitig erkannt habe, hat sich der Schnodder bis ins Gehirn? vorgearbeitet. Die Medizinbewanderten können mir da wohl weiterhelfen, wie das richtig heißt. Ich war am Boden zerstört, darum hab ich nicht genau zugehört / nicht verstanden, was der Doc gesagt hat.
Unser kleiner Blitz war das fürsorgliche Oberhaupt der allerersten BrommselgartenBoyband.

Teddy:


Teddy war  everybodys darling. Er hat sich mehr wie ein Hund verhalten, ist mir überall hin gefolgt. Leider ist er im Alter von ca. 5 nach der 2. Blasenstein-OP verstorben. Diese hatte er recht gut weggesteckt, ist aber trotz päppeln und stationärem Aufenthalt in der Tierklinik nicht mehr angefangen zu fressen.

Besonders geholfen hat er mir in meiner Migränezeit- da ist er mit seinem unverwechselbaren Watschelgang an mein Bett gekommen, hat gewartet, bis ich ihn hochgenommen hab und sich dann unter der Decke an meinen Füßen hingelegt. Oder stundenlang in der Armbeuge gelegen, bis der Anfall einigermaßen überstanden war.

Eines Abends haben wir auf dem Sofa gelegen, Teddy ist am Sofa gaaanz dicht vorbeigelaufen. Von oben konnte man immer nur einen Teil des Kugelbäuchleins sehen. Durch den Seemannsgang ergab sich folgende Szene: Teddy da, Teddy weg, Teddy da, Teddy weg.

Puschel:


Puschel sollte als Jungbock verfüttert werden- "große Schweinchen" will halt keiner kaufen... Von den zehn Leidensgenossen konnte ich nur zwei retten. Puschi war der beste Freund von Teddy. Nach dessen Tod ist er 5 Tage später auch gestorben. Er war unser kleines füdelhüdel-Hecktikschweinchen. Nix los, aber Pusch fegt die Bude . Er hatte am Po bodenlange Haare und Pluderhosen. Eines seiner Spezialgemüse war rote Beete, stand bei den anderen nicht so hoch im Kurs, das fand er toll, die diversen Stückchen nacheinander wegzuknurpseln. Danach sah er dann auch entsprechend aus...

Flecki:


Flecki ist das zweite Futterschwein, welches ich retten konnte. Er war ein sehr schüchternes Schweinchen. Wenn Besuch kam, war Flecki verschwunden, ließ erst was von sich hören, wenn´s Bestechungsgurke gab. Er hat sich bei Rangkämpfen das linke Auge verletzt, was sich nicht wieder besserte. Mit der eingeschränkten Sicht fand er sich jedoch recht schnell zurecht. Vorsichtig war er ja schon immer , und solang alles seinen Platz hatte- alles easy. Wir haben uns dafür entschieden, das Auge nicht entfernen zu lassen, solange es ihm keine Probleme macht, durch Entzündungen z.B. Fleckelix war uns auch mit einem milchig-eingefallenem Auge recht, da OP´s gerade in fortgeschrittenem Alter für Schweins nicht ohne sind. Er ist im Alter von etwa 8 friedlich den anderen auf die Regenbogenwiese gefolgt.

Leo:


Leo mit der Löwenmähne. Das bisher größte Schweinchen, das je im Brommselgarten gewohnt hat. Immerhin über 1.800g und für die "normalen" Hütten etwas zu groß. Dafür aber ausgeglichen und gar nicht scheu. Und mal wieder ein Schweinchen, das Samson nicht von der Seite weicht. Obwohl er auch in Balle einen guten Kumpel hatte. Leo ist nur etwa 4 Jahre hier gewesen und bei einer BlasensteinOP verstorben. Wir (ich+TA) haben nach Teddy einfach zu lange gehofft, den Stein ausschwämmen zu können. Leo war durch mein Zögern für die OP schon sehr schwach, hatte nur noch knapp 800g gewogen.

Balu:


Unser Iro-Schweinchen, der Punk in schwarz weiß. Zusammen mit Samson bei uns eingezogen und zusammen mit Teddy und Samson war mein Schmusetrio perfekt. Ich habe bisher noch nicht wieder so verkuschelte, verschmuste Fellmonster gesehen, wie diese drei.
Im Alter hat der Ballebär Artritis/Artrose in den Gelenken bekommen. Nach der Metacambehandlung wollte er von Ekelzin nichts mehr wissen und ich hab auf Wärmekissen, Traumeel Salbe und Bryonia Globuli umgestellt. Wärme=kuscheln=toll, Traumeel kann man als Schweinchen weitesgehend ignorieren, und Globuli sind süß, süß ist gut. Das hat auch lange gut geklappt. Bis ich sensibilisiert durch Teddy und Leo, die Blasensteinchenschweinchen, seine Laute eigenartig fand. Das Röntgenbild hatte in der Blase Schatten, weshalb ich mich schweren Herzens zu einer OP durchgerungen habe. Leider stellte sich bei Öffnung heraus, das die Blase in Ordnung war- die Milz aber nicht. Sie war stark vergrößert, der Milztumor hatte schon in die Lymphdrüsen gestreut. Wir haben ihn nicht wieder aufgeweckt... Balu ist 7 1/2 Jahre bei uns gewesen.

Bubu:


Bubu war nur knapp ein 3/4 Jahr bei uns. Er ist mit Krümel zusammen eingezogen. Leider hat er sich einen Heuhalm (zeitgleich mit Krümel) in die Wange gepiekt, der sich dann entzündet hat. Wir waren mit beiden beim TA. Während es bei Krümel alles super heilte, mußte der inzwischen Abzess gespalten, mehrfach gespült und Leukasekegel eingelegt werden. Bubu war sogar mit mir zur Arbeit, Rotlichtlampe sei dank, damit ich ihn regelmäßig päppeln konnte. Trotz aller Bemühungen kam nicht genug rein ins Schwein. Er ist ein paar Tage später in meinem Arm eingeschlafen. Das Bild oben entstand nur Stunden vorher...


Fridolin:


Fridi war schon fast 2 Jahre alt, als er in den Brommselgarten einzog. Habe ihm als Adoptivschweinchen von einer Bekannten. Da er mit einem BernerSennenMix groß geworden war, gab es für ihn keine "schweinische" Erziehung. Das machte das Zusammenlaben mit den Brommselgärntern für ihn superaufregend. Muigmuig hier, muigmuig da. Frido war ständig am quatschen und 200% Spaß war noch zu wenig. Er hat in einem Jahr bei uns wohl alles rausgeholt, was ihm wichtig war.

Knut:


Unser Metusalem Knut ist fast 10 Jahre alt geworden.
Die meiste Zeit haben er und sein Kumpel Knete bei Alex Mam und Partner gewohnt. Als die dann nach Norwegen ausgewandert sind, haben wir die beiden süßen "geerbt". Ich hätte sie auch Hagenbeck gegönnt- aber uns noch mehr. Trainiert waren beide auf rascheln von Tüten und das plopp-Geräusch, das beim auswickeln von eingeschweißten Gurken entsteht . Nach langen Monaten und getrennten Freiläufen, bei denen schweins sich nur durch den Draht anknattern konnten, war dann endlich eine Vergesellschaftung mit der bestehenden WG möglich.

Knete:


Links Samson, rechts Knete (auch für uns als Futterbringer manchmal erst auf den 2. Blick zu unterscheiden- spätestens aber an Knetes Vorsicht und Samsis Aufdringlichkeit)
Knete ist ebenfalls "Erbmasse" von Schwiegermama. Er ist vermutlich der Bruder zu unserem Tigger. Ein sehr zurückhaltendes defensives Schweinchen; Knut´s muig war lange Zeit Gesetz. Beide ließen sich nach fast einem Jahr in der obersten Etage (jetzt Futterlager) in die bestehende Gruppe integrieren. Da sortierten sie sich schnell neu: Knut weiterhin oben, zeitweise von vorwitzigen Gärtnern besucht. Knete hat sich Samson´s Gang angeschlossen und die Gesellschaft anderer Schweinz genossen. Nach einiger Zeit bildete sich zu dem einen bestehenden "Grützbeutel" ein weiterer. Ist nicht schön, störte aber nicht. Da ich kein Freund von >´s häßlich, TA, schneids raus< bin und abgeklärt hatte, dass es "nur optisch nicht doll ist", haben wir beschlossen, dass nichts gemacht wird. Knete als Angstschwein hatte somit seinen ersten und einzigen TABesuch schnell überstanden. Er ist im Alter von fast 9 Jahren an Altersschwäche gestorben.

Krümel:



Uns´Krümel ist mit Bubu eingezogen. Als Kleinschwein doch recht rabiat, war er ein in sich gefestigtes, durchaus als selbstbewusst geltendes Pü. Und eine Fressmaschine^^: Gurke & Co wurden eher inhaliert. Schlug sich dann auch auf der Waage nieder- 1,5kg Schweinebraten. Hat leider vor der Zeit die Seiten gewechselt. Haben ihn erlöst, da keine Heilungchancen bestanden. Was genau passiert war-wüßt ich auch gerne.

Flitzi:


Flitzi oder auch MaulePaul
Flitzi ist aus der Zoohandlung gerettet: er saß als Megamini als letzter zwischen fast ausgewachsenen Karnickeln. Als Jungschwein noch zumutbar- mit fast 2 möglichst nur mit Sams und Balle. Bei Menschen könnte man ihn mit jähzornig oder auch "voll aggro" betiteln. Da ausreichend Platz vorhanden, konnte der Rest dem Werschwein aus dem Weg gehen. An der Spitze als Megapigboss fühlte er sich sauwohl. Da Balli bald nicht mehr war und auch Sams fortgeschrittenen Alters war, sollte mit Idefix ein neuer Kumpel her. Bei Sandra sah alles noch ganz gut aus- zu Hause hatte Aggropig dann wieder die Hosen an. Haben die Vergesellschaftung nach knapp 2 Std abgebrochen. Flitzi hat Samson für sich alleine, Idefix mit den Kleinschweins extra.

Sams wurde kränklich, daraufhin verweigerten beide Futter. Sofort zum TA, nur leider gab´s einfach keine Anzeichen für irgendwas. Beide wurden gepäppelt. Sams fing sich schnell wieder, Flitzi nicht.

Samson:


Samson hat uns am 06.04.2010 verlassen.

Ich vermiss ihn so.
Mit Samson geht die Ära der ersten Brommselgarten-Bewohner leider zu Ende.


Idefix von den Winden

CH-Teddy
geboren 31.12.2008 - 06.08.2014
Züchter Sandra von Windheim



Idefix ist ursprünglich als "Nachfolger/Ersatz"-Partner für Samson zu uns gekommen. Er sollte zusammen mit Flitzi wohnen, der die Minischweins voll doof fand . Da aber immer alles anders kommt als ich denke, ist er nun unser ältester und hält die Minis im Zaum. Er ist ein Superschmuser, quatscht beim Kuscheln vor sich hin und liebt es, zwischen den Ohren gekrault zu werden. Popcornen in Kuschelrollen ist seine Lieblingssportart, 2beins sind von Idefixens Showeinlagen völlig hingerissen . Fixi ist inzwischen eine Fellkugel auf vier Beinchen. Da das lange Haar ganz toll gewachsen ist, sieht er manchmal aus wie ein Handball mit Knopfaugen und Schlappohren.

Lars

Mix aus CH-Teddy+?
geboren ~42. KW 2009
Züchter unbekannt, da Lars ein "Ooohsüßhabenwollen"-Schweinchen aus der Zoohandlung ist und ich eigentlich NUR Futter kaufen wollte .



Lars ist derzeit durch die Rappelphase der Kleinschweins etwas eingeschüchtert, ist aber im Normal-Modus ein recht umgängliches Gurkenmonster. Durch die roten Augen mag er zwar grundsätzlich Sonne, aber möglichst nicht im Gesicht .

Alfred vom Storchennest


Rex
geboren 31.12.2009
Züchter Andrea Dröge




Alfred -auch Minifred- ist seehr quitschig. Sobald er auch nur ansatzweise hört, dass wer Richtung Kühlschrank geht, schaltet er seine Sirene an: bis die Ohren bluten oder die Gurke kommt. Seit kurzem hat es sich ausge-mini-t. Auch wenn er in meinen Augen immer das Kleinschwein bleibt^^- die Sirene ist gottseidank NICHT proportional mitgewachsen.


Kurz hintereinander sind erst Lars und Idefix, kurz nach dem Umzug ins neue Brommselgartenzuhause dann auch Alfred gestorben.

Dabei haben wir uns noch für die 3 (Alfred, Tüddi und Bommi) um einen 4. Kumpel bemüht. Nicos kam extra aus Berlin angereist. Ein SeniorenKleinschwein, das leider keine Zeit mehr hatte, sich hier einzugewöhnen.








letztes Update: 29.04.11 Abenteuer2011 "
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